Das Wunder des Schenkens - das keines ist.

Verlockend klingt es ja schon: Mit wenig Einsatz und ohne viel zu tun, einen Haufen Geld verdienen. Nein, es geht für einmal nicht um Börsengeschäfte, sondern um Schenkkreise.

Yvonne Kunz

Bis weit in die Nullerjahre hinein erlebten Schenkkreise in der Schweiz einen richtiggehenden Boom. Funktionieren sollten sie so: Eine Gruppe von Menschen wird dazu gebracht, einer anderen Person Geld zu schenken. Dafür rücken sie in der Hierarchie nach oben und sind irgendwann selbst in der Position der Beschenkten. Um in der Hie­rarchie nachzurücken, muss der Mitspieler neue gewinnen. Diese Mitspieler müssen wiederum selbst einen Einsatz leisten und ihrerseits wieder Mitspieler gewinnen. Mit jedem neuen Mitspieler kommt man näher an das Zentrum des Kreises. Ist man am Ziel, soll man ein Vielfaches seines Einsatzes zurückbekommen. Wer gemeinsam mit anderen in der ersten Runde zum Beispiel 5000 Franken einsetzt, erhält 40 000 Franken, wenn er an die Position des Beschenkten nachgerückt ist. Soweit die Theorie.

Dem auf Sekten und andere spirituelle Gefahren spezialisierten Journalisten Hugo Stamm ist das Phänomen bestens bekannt. Als Schenkkreise Hochkonjunktur hatten, meldeten sich wöchentlich Betroffene bei ihm – in regionalen Wellen. «Wenn es irgendwo eine besonders aktive Gruppe mit grosser Ausstrahlung gab, konnte es sein, dass die ganze Umgebung mitgerissen wurde», erinnert er sich im Gespräch. Mal waren die grossen Städte betroffen, dann kamen vermehrt Meldungen aus dem Emmental oder dem Säuliamt. In der Schweiz hat das Bundesgericht in mehreren Entscheiden die Rechtslage klar gemacht. Schenkkreise sind illegaler Lotterie ähnliche Glücksspiele, wobei die obersten Richter Schenkkreise als gefährlicher beurteilen als ein einfaches Lottosystem. In diesem sind die Chancen und Risiken gleichmässig auf alle Mitspieler verteilt. Man könne seine eigenen Gewinnchancen auch nicht dadurch verbessern, dass man andere mit hineinzieht. Beim klassischen Lotto hat der erste Mitspieler genau dieselbe Wahrscheinlichkeit zu gewinnen wie jener, der zuletzt tippt. Wie alle anderen Pyramidensysteme sind Schenkkreise weniger ein Glücks- als ein Strategiespiel auf Kosten anderer.

Deshalb verfolgen die Schweizer Behörden Schenkkreise seit geraumer Zeit konsequent. Pro Jahr kommt es laut dem Bundesamt für Justiz zu ungefähr 50 Urteilen, Tendenz sinkend. Schweizer Schenkkreise haben sich während der letzten Jahre zunehmend ins nahe Ausland verlegt, in den Schwarzwald, nach Lindau oder Baden-Baden. Ganz Deutschland, wo die rechtlichen Aspekte nicht ganz so glasklar sind, wurde von der Bewegung von West nach Ost überrollt. Doch auch im nördlichen Nachbarland haben Gerichte mehrfach entschieden, dass Schenkkreise sittenwidrig sind.

Kann denn Schenken Sünde sein?
Die Versprechungen der Schenkkreise klingt wie der Himmel auf Erden, mindestens. Sie geben sich typischerweise freundschaftlich, verklärend, umhüllt von einer Wolke aus Esoterik: «Schenken und beschenkt werden ist etwas Wunderbares», heisst es etwa in Werbeunterlagen. «Die Teilnahme ist ein Fest des Schenkens. Positive Energiefelder können entstehen, von denen Zufriedenheit, Heilenergie und Glück ausgehen.» Für die Namen der Schenkkreise werden gerne Begriffe wie Sonne, Mond, Sterne, Kristall, Edelstein, Lotus und Herz verwendet – das ganze Programm also.

In diesen Fällen ist auch von «Frauenschenkkreisen» die Rede. Als die Schenkkreise aufkamen, war es tatsächlich so, dass fast ausschliesslich Frauen agierten. Unter dem Deckmantel von Meditationsgruppen etwa, der Selbsthilfe oder jenem der Gemeinnützigkeit: Mitunter wurde behauptet, ein Teil des «Geschenks» würde wohltätigen Organisationen zukommen. «Durch Teilen immer mehr Menschen zu Wohlergehen und Reichtum im umfassenden Sinn zu verhelfen», wie ein Schweizer Frauenzirkel 2003 warb. Das Beste daran war, dass jemand aus diesen selbstlosen Akten gar Vorteile ziehen konnte: «Alles, was wir geben, kommt vielfach zurück.» Was ja bei Nächstenliebe funktioniert (oft aber auch nicht), muss doch sicher auch auf die materielle Ebene übertragbar sein – wohltätig sein und reich werden damit, auch im Karma-Sinn.

Der Nebel aus klingenden universellen Wahrheiten verhüllt ein knallhartes, kalt kalkuliertes Spiel von Betrügern, so sieht es auch das Bundesamt für Justiz. Für die Täter und Täterinnen besteht das Wunder wohl weniger darin, dass sich Geld auf wundersame Weise selbst vermehren soll. Eher schon darin, dass es bis heute so viele Leichtgläubige gibt, die sich auf ihre Verlockungen einlassen. Auch nach Jahren der kritischen Berichterstattung und Organisationen wie die Interessengemeinschaft der Schenkkreisgeschädigten (I.G.S.G.), die vor den Risiken der Schenkkreise warnt und Betroffenen oder Angehörigen hilft, um Wege gegen die sich ausbreitende Flut solcher Ringe zu finden. Doch offenbar gibt es genügend charismatische Führer oder überzeugende Schenkkreisleiterinnen, die sich bestens darauf verstehen, selbst das Kleingedruckte mit Hinweisen auf einen Totalverlust gut klingen zu lassen: «Dein Geschenk ist ein Geschenk. Es ist unabhängig von deinem Wunsch und der Möglichkeit, jemals in die Position des Beschenkten zu kommen.»
Bernadette S. aus dem Raum Köln ging mit einer Bekannten an ein solches Treffen. Sie sei einfach neugierig gewesen, und sie sei sich durchaus bewusst gewesen, dass dort nicht alles sauber laufe. Doch was sie erlebte, machte sie wütend. «Es ist unglaublich fies, wie das Ganze als gute Tat, Energiekreis und Vertrauensbildung verkauft wird. Ich würde sagen, es ist professionelle Hirnwäsche.» Fast noch mehr nervten sie die anderen Teilnehmerinnen: «Ich erlebte eine kollektive Hirnlähmung». Was die Spielleiterin von sich gab, sei eine Beleidigung jeglicher Intelligenz gewesen und dennoch hätten da 20 «leuchtend glückliche Frauen» gesessen. Aber wie sagt man so schön? Jeden Tag steht ein Dummer auf, einer, dem man problemlos erzählen kann, 2 + 2 ergäbe 5. Der Experte Stamm sieht es ein wenig anders: «Wer glaubt, er würde niemals auf so etwas reinfallen, ist naiv.» Es gibt wohl niemanden, der keinen wunden Punkt hat – und in Schenkkreisen
können die verschiedensten bedient werden.
Längst sind Schenkkreise kein weibliches Thema mehr. Wie Stamm trocken bemerkt: «Wie immer, wenn es ums Geschäft geht, sind die Männer nicht weit.» Allerdings kommen die von Männern dominierten Schenkkreise meist ohne esoterischen Firlefanz aus. «Die Männer sind schon gradliniger, weniger verbrämt, da geht es um den Umsatz», so Stamm. Unter jenen, die sich bei ihm meldeten, waren auffällig viele Manager, junge Kaufmänner, Bankangestellte gar, die eigentlich wüssten, dass sich Geld nicht einfach vermehren kann. «Aber wenn es um Geld geht, geht der gesunde Menschenverstand flöten», so Stamm weiter. «Die Sehnsucht, reich zu werden, setzt Vernunft und Verstand ausser Kraft.»

Wie Wasser zu Wein
Zudem ist das Marketing dieser Kreise schlau aufgezogen. Die Münchner Rechtsanwältin Dagmar Schön, die sich auf Schenkkreis-Opfer spezialisiert hat, nennt es «Bewusstseinsblasen». Im Informationsmaterial der Schenkkreise würden reihenweise Menschen gezeigt, die einmal 10 000 Euro eingezahlt hatten und nun kamen sagenhafte 80 000 zurück. Auch im Internet finden sich tausende solcher Testimonials von glücklichen Schenkkreisteilnehmern. «Viele Leute glauben an das System, weil sie in aufwändig inszenierten Beschenkungszeremonien die wundersame Geldvermehrung mit eigenen Augen erleben», sagt sie weiter. Die Atmosphäre bei den Treffen der Gruppen variiert je nach Klientel. Einmal wird die Stimmung mit laut pumpender Musik und hektischen Lichteffekten aufgepeitscht. In anderen Kreisen wird eine betont entspannende, friedliche Umgebung geschaffen. Mit sanftem Licht, sphärischen Klängen, Wohlgerüchen und leisen Stimmen werden die Teilnehmenden vom ganz besonderen Glücksgefühl des Schenkens überzeugt. Dann gibt es noch jene, die sich businessmässig als «Leadership Symposium» tarnen und ihre Botschaften mit Power-Point-Präsentationen vermitteln, etwa dass Schenkkreise eine echte Alternative zum Zins-Geld-System seien. Dazu passt ein Hauch der Verschwörung: Nur weil die Banken mit den Zirkeln nichts verdienten, seien sie illegal.

Die Anbietenden haben auch Tricks auf Lager, mit denen selbst Skeptiker gewonnen werden können. Demnach werden die Opfer mit kleineren Kreisen mit Einsätzen von 10 oder 20 Franken geködert – der Schaden wäre in diesem Fall ja nicht weiter tragisch. In der Drogenszene heisst dieser Vorgang «anfixen». Und natürlich erhält der Einsteiger den versprochenen «Gewinn» von 60 oder 80 Franken – was Wunder, will der Spieler weitermachen! Er zahlt auf der nächsten Ebene ein Einstiegsgeschenk, zum Beispiel 100 Franken. Die nächste Stufe kostet ihn schon 500 Franken, bald sind es 1000 oder 5000 und der Teilnehmer sieht sich gezwungen, seine Badeferien zu annullieren oder sein Auto zu verkaufen, um die nächste Miete bezahlen zu können. Einfach aufhören ist nicht ganz einfach: Nicht selten üben der Spielleiter und seine Mitarbeiter psychischen Druck aus, dem man sich nur schwer widersetzen kann.

Eine Frau, die nur anonym Auskunft geben will, erzählt, wie man sie unter Druck setzte, nachdem sie zwar ihren Einsatz von 5000 Euro einbezahlt, drei neue Mitspielerinnen angeworben hatte und nun aber keine weiteren fand. «Man sagte mir immer wieder, ich sei schuld daran, dass nun so viele Frauen ihr Geld verlieren würden.» Und die Frauen seien eben keine begüterten Gattinnen oder erfolgreiche Business-Ladies gewesen, die den Verlust gut hätten wegstecken können. «Dann wäre es für mich nicht ganz so schlimm gewesen, aber die Betroffenen hatten ihre ganzen Ersparnisse zusammengekratzt, um teilzunehmen.» Unter ihnen seien zum Beispiel zwei polnische Migrantinnen gewesen, eine allein erziehende Mutter und mehrere Rentnerinnen mit bescheidenem Einkommen. Mit den erhofften Gewinnen wollten sie sich nicht Luxusferien leisten, sondern ihre Familien unterstützen, eine Waschmaschine kaufen, eine Kur finanzieren. Die Frau konnte schliesslich nicht mehr schlafen, litt unter schweren Magen-Darm-Störungen und war ständig den Tränen nahe. Erst nachdem sie einen Zeitungsartikel zum Thema gelesen hatte, meldete sich sich bei einer Selbsthilfeorganisation und schaffte schliesslich den Ausstieg. Aber ihr Erspartes war weg.

Grenzenloses Einbildungsvermögen
Für Hugo Stamm gibt es neben der Hoffnung auf schnellen Reichtum eine weitere Verlockung. «Die Treffen stiften Zusammengehörigkeitsgefühl, für das gerade sozial nicht so gut vernetzte Menschen empfänglich sind.» Bei diesen Events entsteht eine mitreissende Gruppendynamik, die vollständig auf der emotionalen Ebene gründet und jegliches rationales Denken ausser Kraft setzt. Stamm sieht durchaus Parallelen mit dem Vorgehen von Sekten: Die Rituale – bei den Frauenzirkeln wird oft Geld über die Beschenkte ausgeschüttet, was Verblendung weiter begünstigt. Durch die starke Betonung auf den Aspekt der Schicksalsgemeinschaft, so Stamm, wird die Motivation gesteigert, neue Mitglieder zu finden. Die Mitglieder denken sich wie bei Sekten: «So viele gescheite Leute können sich nicht irren.» Schwer entziehen kann man sich auch der Autosuggestion, wie Stamm weiter ausführt: «Das menschliche Einbildungsvermögen ist grenzenlos und vermag die Ratio komplett zu überdecken.»
Die eingelullten Geister sind schliesslich von der Sache so überzeugt, dass sie nicht mehr wahrnehmen, dass das System von vorneherein nicht auf Dauer funktionieren kann. Nur dem Gründer des Kreises ist in der ersten Runde der Geldsegen garantiert. Doch mit jeder Runde müssen immer mehr Personen gewonnen werden, um das Spiel am Leben zu erhalten. In kürzester Zeit läuft sich das Spiel tot. Wer in der vierten, fünften oder gar sechsten Reihe einsteigt, hat keine Chance mehr und sicher ist nur noch der Verlust des Einsatzes. Denn wie gesagt: Geld vermehrt sich eben nicht einfach von selbst. Es ist völlig unmöglich, dass jeder Mitspieler das Vielfache seines Einsatzes als Gewinn einstreicht.

In Wirklichkeit handelt es sich bei Schenkkreisen um ein klassisches Schneeballsystem. Die Zahl der Teilnehmer vermehrt sich mit jeder neuen Runde lawinenartig. Schon in kürzester Zeit ist das System «gesättigt». Es gibt niemanden mehr, der teilnehmen will oder teilnehmen kann. In Zahlen: Im Mittelpunkt des Kreises steht ein Mitspieler. Unter ihm sind es 2, darunter 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1044 usw. Wer in der vierten Runde einsteigt, also im gleichen Rang mit 8 weiteren Spielern steht, braucht bereits 256 Mitspieler, um an den Jackpot zu kommen. In der zehnten Runde steht der Einsteiger im gleichen Rang mit 1044 Mitspielern und es sind 16 704 Spieler notwendig, um noch ans Geld zu kommen – die gesamte Bevölkerung der Stadt Solothurn. In der 15. Runde müssten alle Bewohner einer Grossstadt zum Einzahlen überredet werden. In Runde 23 müssten dann alle Einwohner Deutschlands einzahlen, damit die dann rund acht Millionen Empfänger überhaupt noch etwas erhalten. Bei etwa der 29. Runde reicht die ganze Erdbevölkerung nicht mehr, um den Einsteiger ans Ziel zu bringen.

Dass es in der ersten Runde sicher funktioniert, bietet Kriminellen eine Gelegenheit, ihre Opfer abzuzocken. Laut Denise Lörtscher vom Bundesamt für Justiz gibt es professionelle Veranstalter, die parallel immer wieder mehrere Schenkkreise aufziehen. Bei diesen machen im Nu bis zu 100 Leute mit. Ein deutscher Staatsbürger, dessen Schenkkreise letztes Jahr im Umkreis von Leipzig ausgehoben wurden, gab vor Gericht an, er habe pro Monat rund 100 000 Euro verdient. Gelebt hat er im Ausland, für die Treffen ist er jeweils eingeflogen. Offenbar handelt es sich um eine eigentliche kriminelle Szene, er sei über einen Bekannten reingerutscht, erst als Teilnehmer, dann als Profiveranstalter. Für ihre krummen Geschäfte zahlen die Abzocker anscheinend selbst auch einen hohen Preis: «Ich kenne viele, die dadurch ihre Freunde verloren haben, ich leider auch.»

Denise Lörtscher ist überzeugt, dass es in der Schweiz weiterhin eine hohe Dunkelziffer gibt. Die Treffen finden in den allermeisten Fällen im Privaten statt. Zudem kennen sich die Teilnehmer nur beim Vornamen und kommunizieren per SMS. Sie wissen also fast nichts voneinander. Zudem wird sich jemand, der viel Geld verloren hat, eher nicht bei der Polizei melden. Rechtlich ist es so, dass das Einschiessen von Geld nicht strafbar ist. Doch schon ein Teilnehmer, der weitere Personen anwirbt, macht sich strafbar – egal wie hoch der eingeworfene Betrag ist.

Die Folgen für jene, die in die Falle tappen, sind drastisch. Die Geschichten der Betroffenen, die sich bei Hugo Stamm meldeten, seien deprimierend gewesen. «Das Traurigste an diesen Schenkkreisen ist, dass die Leute all
ihre Freunde überredet haben mitzumachen und alles verloren haben.» Dass sie ihr eigenes Geld verloren hätten, sei nicht das Schlimmste gewesen, sondern die Scham, der Streit, der soziale Schaden im Beziehungsumfeld, von dem sich viele Gemeinschaften nicht mehr erholen.

Umso zynischer klingen die Beteuerungen der Schenkkreisveranstalter: «Schenken ist ein reiner Akt des Gebens und der Liebe. Es wird dich für immer verändern.» Das ist leider nur allzu wahr.

Cigarren-Datenbank

Über 500 Cigarren im Test

In jeder Ausgabe von «Cigar» werden aktuelle Cigarren getestet – finden Sie hier die wichtigsten Testergebnisse und Informationen zu den aktuellen Cigarren.

Suchen Sie nach einem Herkunftsland, einer Marke oder einem Format...


...oder geben Sie ein Stichwort für die Suche ein.

Aktion

Verpassen Sie kein «Cigar»

Wenn Sie das neuste «Cigar» jeweils prompt in Ihrem Briefkasten haben möchten und keine Ausgabe verpassen wollen, gibt's einen einfachen Trick - abonnieren Sie. Schon für 36 Franken beziehungsweise 28 Euro senden wir Ihnen das Lifestyle-Magazin ins Haus.

Abonnieren

Werben im «Cigar»

Ein Zielpublikum für Sie

«Man sollte immer erst eine Cigarre rauchen, ehe man die Welt umdreht», erklärte der deutsche Reichskanzler Otto Graf von Bismarck Werben Sie da, wo sich die Leute treffen, die an der Welt drehen.

Print Online