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La Maison Davidoff ist eröffnet

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde gestern in Basel das Maison Davidoff eröffnet. Der global tätige Konzern bekennt sich damit auch zu seinen Wurzeln.

Text: Tobias Hüberli
Fotos: z. V. g.

Das neue Maison Davidoff ist eine Aufwertung, für Basel und im Speziellen für die Nauenstrasse. Das Einfallstor nach Basel ist wohl eine der meist befahrenen Strassen der Schweiz. Der Neubau und Hauptsitz des Basler Familienunternehmens Oettinger Davidoff AG ersetzt das Firmengebäude von 1930 an gleicher Stelle.

Das von den Architekten Diener & Diener entworfene Gebäude bietet zirka 160 Mitarbeitern Platz und beherbergt auf 7667 Quadratmetern unter anderem Showrooms, Zigarrenlounges, eine Cafeteria sowie zahlreiche Arbeits- und Repräsentationsräume. Mit der äusseren Form des Maison Davidoff, insbesondere mit der transparenten Fassade und den expressiven, tragenden Aussenstützen aus lasiertem Stahlbeton, die einem Figurado-Format gleichen, wolle man sich «der Anonymität der grossen Verkehrsachse entgegenstellen», so Architekt Roger Diener.


Das Interieur stammt von der Lassoudry Architects GmbH. Die warmen Farben sollen nicht nur ein Wohlgefühl bei der Arbeit erzeugen, sondern auch eine karibische Stimmung verströmen. Visuelle Highlights sind sicherlich der Walk-in-Humidor sowie die Zigarrenlounges. Kunstwerke auf den verschiedensten Stockwerken, die von Künstlern der Davidoff Art Initiative kreiert wurden, reflektieren die Grundwerte des Schweizer Konzerns: etwa Respekt vor der Natur, die Bewahrung traditioneller Verfahren beim Anbau von Premiumtabaken und bei der Zigarrenfertigung. «Ich bin stolz, heute das Maison Davidoff hier im Herzen von Basel offiziell zu eröffnen», sagte CEO Beat Hauenstein an der Einweihung. Das Maison Davidoff stelle nicht nur einen Meilenstein in der Firmengeschichte dar, es sei ein glückliches Nachhausekommen.


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